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Doppelstabmattenzaun aufbauen: Schritt-für-Schritt Anleitung

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Doppelstabmattenzaun aufbauen: Schritt-für-Schritt Anleitung

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Doppelstabmattenzaun aufbauen: Die komplette Anleitung in 8 Schritten

Sie möchten Ihren Doppelstabmattenzaun aufbauen und suchen eine verständliche Anleitung? Dann sind Sie hier genau richtig. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihren Zaun fachgerecht montieren — von der Planung über das Einbetonieren der Pfosten bis hin zu den letzten Feinarbeiten. Auch wenn Sie zum ersten Mal einen Zaun aufbauen, werden Sie mit dieser Zaun aufbauen Anleitung ein professionelles Ergebnis erzielen.

Ein Doppelstabmattenzaun zählt zu den beliebtesten Zaunarten in Deutschland — und das aus gutem Grund. Er ist stabil, langlebig, pflegeleicht und vielseitig einsetzbar. Ob als Grundstückseinfriedung, Gartenabgrenzung oder Sichtschutzzaun: Wer seinen Doppelstabmattenzaun selber aufbauen möchte, spart nicht nur Geld, sondern kann das Projekt an einem Wochenende realisieren.

Lassen Sie uns direkt starten.


Schritt 1: Planung und Vermessung des Grundstücks

Bevor Sie mit dem eigentlichen Aufbau beginnen, steht die sorgfältige Planung an erster Stelle. Dieser Schritt wird häufig unterschätzt, ist aber entscheidend für ein sauberes Endergebnis, wenn Sie Ihren Doppelstabmattenzaun aufbauen.

Grundstücksgrenzen klären

Prüfen Sie zunächst die exakten Grundstücksgrenzen. Im Zweifelsfall können Sie die Grenzmarkierungen im Liegenschaftskataster Ihrer Gemeinde einsehen oder einen Vermesser beauftragen. Achten Sie auf folgende Punkte:

  • Grenzabstand: In den meisten Bundesländern muss ein Zaun mindestens 50 cm von der Grundstücksgrenze entfernt stehen. Informieren Sie sich über die jeweilige Landesbauordnung und lokale Bebauungspläne.
  • Zaunhöhe: Gängige Höhen für Doppelstabmattenzäune sind 83 cm, 103 cm, 123 cm, 143 cm, 163 cm, 183 cm und 203 cm. Auch hier gelten je nach Bundesland unterschiedliche Vorschriften.
  • Nachbarrecht: Sprechen Sie im Vorfeld mit Ihren Nachbarn. Ein kurzes Gespräch kann spätere Konflikte vermeiden.
  • Genehmigungspflicht: Zäune bis zu einer bestimmten Höhe (meist 180 cm) sind in der Regel genehmigungsfrei. Klären Sie dies bei Ihrer zuständigen Baubehörde.

Zaunverlauf festlegen

Messen Sie die gesamte Zaunlänge ab und zeichnen Sie den Verlauf am besten in einer Skizze ein. Berücksichtigen Sie dabei Ecken, Toreinfahrten und eventuelle Geländeunebenheiten. So können Sie genau berechnen, wie viele Zaunmatten, Pfosten und welches Zubehör Sie benötigen.

Profi-Tipp: Nutzen Sie unseren Online-Zaunkonfigurator [LINK: /pages/zaunkonfigurator], um Ihr Zaunprojekt bequem zu planen. Sie geben einfach die gewünschte Länge und Höhe ein und erhalten sofort eine Übersicht über alle benötigten Materialien — inklusive Pfosten, Matten und Befestigungsmaterial.


Schritt 2: Material und Werkzeug zusammenstellen

Damit der Aufbau reibungslos klappt, sollten Sie vorab alle Materialien und Werkzeuge bereitlegen. Nichts ist ärgerlicher, als mitten im Projekt feststellen zu müssen, dass ein wichtiges Teil fehlt.

Materialliste

  • Doppelstabmatten (Standardbreite: 2510 mm)
  • Zaunpfosten (60 x 40 mm oder 60 x 60 mm, je nach Zaunhöhe und Belastung)
  • Klemmhalter und Schrauben zur Mattenbefestigung
  • Pfostenabdeckkappen
  • Schnellbeton oder Estrichbeton (ca. 3–4 Säcke je Pfosten bei 25 kg)
  • Kies oder Schotter für die Drainageschicht
  • Optional: Zaunanschlüsse, Tore, Sichtschutzstreifen

Werkzeugliste

Folgende Werkzeuge benötigen Sie, um Ihren Doppelstabmattenzaun aufbauen zu können:

  • Wasserwaage (mindestens 60 cm, besser 120 cm)
  • Richtschnur / Maurerschnur
  • Spaten und Erdlochausheber (alternativ: Erdbohrer)
  • Zollstock oder Maßband (5 m)
  • Schraubenschlüssel (Größe 13 mm oder 17 mm je nach Klemmhalter)
  • Akkuschrauber mit passenden Bits
  • Eimer und Rührquirl zum Beton anmischen
  • Gummihammer
  • Holzpflöcke und Schnur zum Markieren
  • Schubkarre (zum Beton- und Erdtransport)
  • Handschuhe und Schutzbrille

Profi-Tipp: Verwenden Sie einen motorisierten Erdbohrer, wenn Sie mehr als 10 Pfostenlöcher graben müssen. Das spart enorm viel Zeit und Kraft — besonders bei harten oder steinigen Böden.


Schritt 3: Pfostenpositionen exakt markieren

Die korrekte Positionierung der Pfosten ist das A und O, wenn Sie einen Doppelstabmattenzaun montieren. Stimmen die Abstände nicht, passen die Matten später nicht hinein — und das bedeutet unnötige Mehrarbeit.

Pfostenabstand berechnen

Der Standard-Pfostenabstand beträgt 2520 mm von Pfostenmitte zu Pfostenmitte. Dieser Abstand ergibt sich aus der Mattenbreite von 2510 mm plus der halben Pfostenbreite auf jeder Seite. So gehen Sie vor:

  1. Setzen Sie den ersten Holzpflock an der Startposition (z. B. an einer Hauswand oder Ecke).
  2. Spannen Sie eine Richtschnur entlang des gesamten geplanten Zaunverlaufs.
  3. Messen Sie vom ersten Pflock aus jeweils 2520 mm ab und setzen Sie an jeder Stelle einen weiteren Pflock.
  4. Am Ende der Zaunstrecke kann es vorkommen, dass der letzte Abstand kürzer als 2520 mm ist. In diesem Fall muss die letzte Matte zugeschnitten werden.

Ecken und Tore berücksichtigen

An Ecken benötigen Sie spezielle Eckpfosten oder zwei nebeneinander gesetzte Pfosten. Bei Toranlagen richten sich die Pfostenabstände nach der Torbreite. Planen Sie Torpfosten immer gesondert ein — sie sind stabiler und haben meist einen größeren Querschnitt.

Profi-Tipp: Kontrollieren Sie die markierten Positionen unbedingt doppelt. Spannen Sie die Richtschnur straff und prüfen Sie jeden Abstand einzeln mit dem Maßband. Eine Abweichung von wenigen Millimetern summiert sich über mehrere Felder auf und kann am Ende zu Problemen beim Einhängen der Matten führen.


Schritt 4: Fundamentlöcher graben

Jetzt wird es körperlich anstrengend — aber dieser Schritt ist unverzichtbar, wenn Ihr Zaun dauerhaft stabil stehen soll. Ordentliche Fundamente sind die Basis, wenn Sie einen Doppelstabmattenzaun aufbauen, der jahrzehntelang Wind und Wetter trotzt.

Maße der Fundamentlöcher

  • Breite/Durchmesser: 200 bis 300 mm
  • Tiefe: 600 bis 800 mm (je nach Frosttiefe in Ihrer Region)

Die Frosttiefe liegt in Deutschland je nach Region zwischen 60 cm und 80 cm. Das Fundament sollte mindestens bis zur lokalen Frosttiefe reichen, damit sich die Pfosten im Winter nicht durch Frosthebungen verschieben. In höheren Lagen oder in Regionen mit besonders strengen Wintern empfiehlt sich eine Tiefe von 80 cm.

Richtig graben

Verwenden Sie einen Erdlochausheber oder Erdbohrer. Achten Sie darauf, dass die Löcher senkrecht sind und einen gleichmäßigen Durchmesser haben. Lockern Sie den Boden bei Bedarf mit einem Spaten vor. Der Aushub kann später zum Verfüllen der oberen Schicht verwendet werden.

Wichtiger Hinweis: Bevor Sie graben, informieren Sie sich unbedingt über die Lage von Versorgungsleitungen (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation) in Ihrem Grundstück. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall Ihren Versorger oder lassen Sie eine Leitungsauskunft durchführen. Das Beschädigen einer Leitung kann lebensgefährlich sein und hohe Kosten verursachen.


Schritt 5: Drainageschicht anlegen und Beton anmischen

Damit das Wasser unter den Pfosten abfließen kann und keine Staunässe entsteht, legen Sie zunächst eine Drainageschicht an. Diesen Schritt sollten Sie beim Zaunpfosten einbetonieren auf keinen Fall auslassen.

Drainageschicht einbringen

  1. Füllen Sie in jedes Loch eine 10 cm dicke Schicht aus grobem Kies oder Schotter (Körnung 16/32).
  2. Verdichten Sie den Kies leicht, indem Sie ihn mit einem Holzstück oder Stampfer festdrücken.
  3. Die Kiesschicht sorgt dafür, dass Regenwasser nach unten abfließen kann und sich nicht am Pfostenfuß sammelt. Das verlängert die Lebensdauer des Pfostens erheblich.

Beton anmischen

Für das Zaunpfosten einbetonieren eignet sich handelsüblicher Schnellbeton oder Estrichbeton besonders gut. Gehen Sie wie folgt vor:

  • Mischen Sie den Beton in einem Eimer oder einer Schubkarre nach Herstellerangabe an.
  • Die Konsistenz sollte erdfeucht bis leicht plastisch sein — nicht zu flüssig, damit der Pfosten sofort Halt bekommt.
  • Rechnen Sie mit ca. 3 bis 4 Säcken Beton (je 25 kg) pro Pfostenfundament, abhängig von der Lochgröße.
  • Mischen Sie immer nur so viel Beton an, wie Sie innerhalb von 20 bis 30 Minuten verarbeiten können.

Profi-Tipp: Alternativ können Sie Schnellbeton trocken in das Loch einfüllen und anschließend mit Wasser übergießen. Diese Methode ist bei einzelnen Pfosten sehr praktisch und spart das Anmischen in einem separaten Behälter. Beachten Sie aber, dass die herkömmliche Methode (vorher anmischen) ein homogeneres und damit stabileres Ergebnis liefert.


Schritt 6: Pfosten setzen und exakt ausrichten

Dieser Schritt erfordert Präzision und am besten eine zweite Person als Helfer. Schiefe Pfosten führen zu einem schiefen Zaun — und das fällt jedem Betrachter sofort ins Auge. Nehmen Sie sich hier also besonders viel Zeit, wenn Sie Ihren Doppelstabmattenzaun aufbauen.

Vorgehensweise

  1. Eck- und Anfangspfosten zuerst setzen: Beginnen Sie immer mit den Eck- und Endpfosten. Stellen Sie den Pfosten in das vorbereitete Loch auf die Kiesschicht.
  2. Höhe kontrollieren: Die Oberkante des Pfostens sollte der gewünschten Zaunhöhe entsprechen. Messen Sie vom Boden bis zur Pfostenoberkante und korrigieren Sie bei Bedarf die Kiesschicht.
  3. Lotrecht ausrichten: Halten Sie die Wasserwaage an zwei Seiten des Pfostens (vorne und seitlich) und richten Sie ihn exakt senkrecht aus.
  4. Fixieren: Lassen Sie eine zweite Person den Pfosten halten oder fixieren Sie ihn mit provisorischen Holzlatten und Schraubzwingen.
  5. Beton einfüllen: Füllen Sie den Beton schichtweise ein und verdichten Sie jede Schicht mit einem Holzstab, um Luftblasen zu vermeiden.
  6. Nochmals kontrollieren: Prüfen Sie nach dem Einfüllen des Betons erneut mit der Wasserwaage, ob der Pfosten noch lotrecht steht.

Richtschnur spannen

Nachdem die Eck- und Endpfosten stehen, spannen Sie eine Richtschnur zwischen ihnen — am besten an der Oberkante der Pfosten. Alle Zwischenpfosten werden anschließend nach dieser Schnur ausgerichtet. So ergibt sich eine perfekt fluchtende Linie.

Trocknungszeit beachten

Lassen Sie den Beton mindestens 48 Stunden aushärten, bevor Sie die Matten einhängen. Bei kalten Temperaturen (unter 5 °C) kann die Trocknungszeit deutlich länger sein. Schnellbeton ist in der Regel nach 24 Stunden belastbar — lesen Sie hierzu die Herstellerangaben auf der Verpackung.

Profi-Tipp: Lassen Sie das Betonfundament leicht nach außen abfallend abschließen (konisch formen). So kann Regenwasser vom Pfosten weg abfließen und sammelt sich nicht an der Übergangsstelle zwischen Pfosten und Beton. Diese kleine Maßnahme verhindert langfristig Korrosion an der Einspannstelle.


Schritt 7: Doppelstabmatten einhängen und befestigen

Jetzt kommt der Moment, auf den Sie hingearbeitet haben: das Einhängen der Zaunmatten. Wenn Sie die vorherigen Schritte sorgfältig durchgeführt haben, wird das Doppelstabmattenzaun montieren jetzt relativ schnell gehen.

Matten einhängen

  1. Matte positionieren: Heben Sie die Doppelstabmatte an und setzen Sie sie von oben zwischen zwei Pfosten ein. Die Matte sollte bündig an den Pfosten anliegen.
  2. Klemmhalter anbringen: Schieben Sie die Klemmhalter (auch Klemmplatten oder U-Bügel genannt) über die waagerechten Drahtstäbe der Matte und gegen den Pfosten.
  3. Schrauben festziehen: Befestigen Sie die Klemmhalter mit den mitgelieferten Schrauben am Pfosten. Verwenden Sie pro Matte und Pfosten in der Regel 3 bis 5 Klemmhalter, gleichmäßig verteilt über die Höhe.
  4. Bodenabstand prüfen: Zwischen der Unterkante der Matte und dem Boden sollte ein Abstand von ca. 3 bis 5 cm bestehen. Dies verhindert, dass Feuchtigkeit und Laub sich stauen, und erleichtert die Pflege des Zaunstreifens.

Matten zuschneiden (falls nötig)

Am Ende einer Zaunstrecke muss die letzte Matte häufig zugeschnitten werden. Verwenden Sie dazu einen Winkelschleifer oder Bolzenschneider. Schneiden Sie immer am senkrechten Stab ab und entgraten Sie die Schnittstellen. Behandeln Sie die Schnittkanten anschließend mit einem Zinkspray oder Rostschutzlack, um Korrosion zu verhindern.

Profi-Tipp: Ziehen Sie die Klemmhalter zunächst nur handfest an. So können Sie die Matte bei Bedarf noch minimal nachjustieren. Erst wenn alle Matten eines Abschnitts eingehängt und in der Flucht ausgerichtet sind, ziehen Sie sämtliche Schrauben mit dem Schraubenschlüssel endgültig fest.


Schritt 8: Abschlussarbeiten und Feinschliff

Ihr Zaun steht — herzlichen Glückwunsch! Doch bevor Sie sich zurücklehnen, stehen noch einige Abschlussarbeiten an, die Ihren Doppelstabmattenzaun aufbauen komplett machen und für ein professionelles Erscheinungsbild sorgen.

Abdeckkappen aufsetzen

Setzen Sie auf jeden Pfosten eine passende Pfostenabdeckkappe. Diese schützt das Pfosteninnere vor Regen und verhindert so Korrosion von innen heraus. Die Kappen werden einfach aufgesteckt oder aufgestülpt.

Zaunanschlüsse und Toreinbau

Falls Ihr Zaun ein Gartentor oder eine Toreinfahrt beinhaltet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Montage. Achten Sie darauf, dass die Torpfosten ausreichend stabil dimensioniert und besonders sorgfältig einbetoniert sind, da sie durch das ständige Öffnen und Schließen starken Belastungen ausgesetzt sind.

Sichtschutz anbringen

Ein großer Vorteil des Doppelstabmattenzauns: Er lässt sich nachträglich ganz einfach mit Sichtschutzstreifen (auch Hart-PVC-Streifen oder Flechtstreifen genannt) ausstatten. Diese werden von oben in die Matten eingefädelt und bieten zuverlässigen Sicht- und Windschutz. Alternativ sind auch Sichtschutzmatten aus Kunststoff oder Naturmaterialien erhältlich.

Erdreich auffüllen und aufräumen

  • Füllen Sie die Bereiche rund um die Fundamente mit dem zuvor ausgehobenen Erdreich auf und verdichten Sie es.
  • Entfernen Sie Richtschnüre, Holzpflöcke und überschüssiges Material.
  • Kontrollieren Sie alle Schrauben und Verbindungen ein letztes Mal auf festen Sitz.

Profi-Tipp: Planen Sie nach dem Aufbau eine kurze Wartung nach ca. 4 Wochen ein. Kontrollieren Sie dann, ob sich Pfosten gesetzt haben oder Schrauben gelockert sind. Ziehen Sie alles nach und korrigieren Sie eventuelle Schiefstellungen. Danach steht Ihr Zaun in der Regel jahrelang wartungsfrei.


Häufige Fehler beim Doppelstabmattenzaun aufbauen — und wie Sie diese vermeiden

Auch erfahrene Heimwerker machen beim Zaunbau manchmal Fehler. Hier sind die häufigsten Stolperfallen:

  • Falsche Pfostenabstände: Messen Sie immer von Mitte zu Mitte (2520 mm). Wenn Sie von Pfostenaußenkante zu Pfostenaußenkante messen, passen die Matten nicht.
  • Zu flache Fundamente: Fundamente unterhalb der Frosttiefe verhindern, dass sich Pfosten im Winter anheben. Sparen Sie hier nicht an der Tiefe.
  • Zu schnelles Weitermachen: Geben Sie dem Beton genügend Zeit zum Aushärten. Wenn Sie die Matten zu früh einhängen, können sich die Pfosten unter dem Gewicht verschieben.
  • Keine Wasserwaage verwendet: Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Augenmaß. Prüfen Sie jeden Pfosten mit der Wasserwaage — auch beim zweiten und dritten Mal.
  • Schnittkanten nicht behandelt: Unbeschichtete Schnittstellen rosten schnell. Ein Zinkspray schützt zuverlässig.
  • Minderwertiges Material: Billige Zaunmatten und Pfosten ersparen kurzfristig Geld, führen aber langfristig zu Rost, Instabilität und hohem Wartungsaufwand.

Qualität zahlt sich aus: Materialien von DGN Zaunsysteme

Beim Doppelstabmattenzaun aufbauen ist die Qualität der verwendeten Materialien ebenso wichtig wie die fachgerechte Montage. Bei DGN Zaunsysteme GmbH in Hilgert im Westerwald erhalten Sie hochwertige Doppelstabmatten, Pfosten und Zubehör — alles aus einer Hand und direkt vom Fachhandel.

Unsere Doppelstabmattenzäune zeichnen sich durch eine hochwertige Verzinkung und Pulverbeschichtung aus, die für jahrelangen Schutz vor Witterungseinflüssen sorgt. Ob in Anthrazit, Moosgrün oder Verzinkt — in unserem Sortiment [LINK: /collections] finden Sie die passende Ausführung für Ihr Projekt.

Nutzen Sie unseren Zaunkonfigurator [LINK: /pages/zaunkonfigurator], um Ihren Wunschzaun zusammenzustellen und direkt alle benötigten Komponenten zu bestellen. Der Konfigurator berechnet automatisch die richtige Anzahl an Pfosten, Matten und Befestigungsmaterial — so vergessen Sie garantiert nichts.


Zeitaufwand und Kosten: Was Sie einplanen sollten

Damit Sie realistisch planen können, hier eine grobe Einschätzung:

Zeitaufwand

  • Planung und Vermessung: 1–2 Stunden
  • Löcher graben (10 Pfosten): 2–4 Stunden (je nach Bodenbeschaffenheit)
  • Pfosten einbetonieren: 2–3 Stunden
  • Trocknungszeit: 24–48 Stunden
  • Matten einhängen und Abschlussarbeiten: 2–3 Stunden

Planen Sie insgesamt ein langes Wochenende ein: Am Samstag graben und betonieren, am Montag (oder nach 48 Stunden) die Matten einhängen. Zu zweit geht die Arbeit deutlich schneller und einfacher, da die Matten recht sperrig sind.

Kosten

Die Materialkosten hängen stark von der Zaunlänge, der gewählten Höhe und der Qualitätsstufe ab. Als Richtwert können Sie für einen 20 Meter langen Doppelstabmattenzaun mit 143 cm Höhe inklusive aller Materialien (ohne Tor) mit Kosten ab ca. 800–1.200 Euro rechnen. Beton, Kies und Werkzeug kommen je nach Vorhandensein noch hinzu.


Fazit: Doppelstabmattenzaun aufbauen — mit der richtigen Anleitung kein Problem

Einen Doppelstabmattenzaun aufbauen ist ein Projekt, das ambitionierte Heimwerker mit der richtigen Vorbereitung gut selbst bewältigen können. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind eine präzise Vermessung, korrekte Pfostenabstände, solide Betonfundamente und genügend Geduld bei der Trocknung. Wenn Sie diese Zaun aufbauen Anleitung Schritt für Schritt befolgen, erhalten Sie einen stabilen, langlebigen und optisch ansprechenden Zaun.

Und denken Sie daran: Ein Zaun ist nur so gut wie die Materialien, aus denen er besteht. Mit hochwertigen Zaunmatten und Pfosten von DGN Zaunsysteme legen Sie den Grundstein für ein Ergebnis, das Sie über viele Jahre hinweg erfreuen wird. Starten Sie jetzt Ihr Zaunprojekt — wir unterstützen Sie gern dabei.

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